Sie sind hier: Home / Gemeindebrief / Archiv / Juni 2008 / Ein Camp für Kinder
DeutschEnglishFrancais
22.5.2012 : 7:16 : +0200

Gemeindebrief

Suchen & Finden

erweiterte Suche

InKontakt-Camp mit guter Beteiligung - Wenn es das nicht gegeben hätte

... dann hätte uns echt etwas gefehlt

Der Himmel leuchtet in vollkommenem Blau an diesem vorletzten Sonnabend im Mai. Gut 30 Jugendliche – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – versammeln sich morgens um 8.30 Uhr hinter dem Gemeindehaus in Steenfelde. Campleiter Thorsten Rademacher steht auf der Bühne und gibt letzte Anweisungen. Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass auch er ein wenig aufgeregt ist. Wo soll das große Puzzle hin? Wer holt die Pommes heute Abend, wer kümmert sich um die Brötchen? Saft muss gemischt werden, und wann gibt es noch einmal die Infos für die Lagerolympiade?

Aber dann ist alles besprochen und, im Nachhinein muss man sagen, perfekt organisiert. 80 Kinder haben sich angemeldet und trudeln auch nach und nach ein. Die Kinder kommen aus den InKontakt-Gemeinden Flachsmeer, Steenfelde, Völlenerkönigsfehn und Völlen. Jedes Kind sowie jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhalten ein T-Shirt und einen Button mit dem jeweiligen Namen darauf.

Und dann geht es los. Thorsten Rademacher singt, unterstützt von einer kleinen Band, die ersten Lieder mit den Kindern. Danach gibt es Theater zum Thema: 'Wenn du nicht da bist, fehlt uns was ... ' und dann Spiele und, und, und ... .

Ein Stationslauf mit der Suche nach einem echten Schaf auf einem Steenfelder Bauernhof gehört ebenso zum  Programm wie die Abendandacht am Lagerfeuer unter freiem Himmel. Und zum Gottesdienst am Sonntag erscheinen dann auch die Eltern. Höhepunkt aber ist unbestritten der Zauberer Pinko, der Sachen einfach so verschwinden lässt. Doch zum Glück tauchen sie immer wieder auf.

Für die Kinder war es ein mit einem bunten Programm angefülltes Wochenende. Und wenn es für sie zwischendurch doch einmal langweilig  wurde, konnten sie sich in der Hüpfburg oder mit den Spielen des Sportmobils vergnügen.  Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt: Mittags Nudeln mit Bologneser Soße und abends Bratwurst und selbst gemachte Salate.

 Wir haben uns über den guten Zuspruch zum Camp, das wunderbare Wetter und die Hilfe durch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefreut. Ohne sie wäre dieses Camp nicht möglich gewesen. Und noch etwas war uns an diesen Tagen Grund zur Freude: Wir durften erfahren, dass wir Gott wichtig sind. Ein Gefühl, das uns wohl noch lange begleiten wird.

Schon jetzt ist klar, dass ein solches Camp ein wunderbares Angebot der InKontakt-Arbeit darstellt. Wahrscheinlich heißt es auch im Blick auf solch ein Camp bald: Wenn es das nicht gibt, fehlt uns etwas. Vielen Dank allen, die zu dieser tollen Veranstaltung beitrugen.

Andreas Hannemann

Bilder vom Camp gibt's in unserer Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFotogalerie.

http://www.flachsmeer.de/