Unsere Gemeinde
- 1:
Monatsspruch.- 1.1:
März 2008. - 1.2:
Februar 2008. - 1.3:
Januar 2008. - 1.4:
Monatssprüche 2007.- 1.4.1:
Januar 2007. - 1.4.2:
Februar 2007. - 1.4.3:
März 2007. - 1.4.4:
April 2007. - 1.4.5:
Mai 2007. - 1.4.6:
Juni 2007. - 1.4.7:
Juli 2007. - 1.4.8:
September 2007. - 1.4.9:
Oktober 2007. - 1.4.10:
November 2007. - 1.4.11:
Dezember 2007.
- 1.4.1:
- 1.1:
- 2:
Predigten. - 3:
Singkreis. - 4:
Gospel-Gottesdienst. - 5:
Rezepte aus Flachsmeer. - 6:
Kindergarten. - 7:
Trailer weg2011. - 8:
Kirchentag. - 9:
Friedhof. - 10:
Krabbelkreise. - 11:
Seniorenkreis. - 12:
Meditativer Tanz. - 13:
Jugend - InKontakt. - 14:
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Taufe. - 16:
Unsere Gottesdienste. - 17:
KK-Konferenz. - 18:
Hätten Sie's gewusst?. - 19:
Kontakt. - 20:
Linkliste.
Liebe Leserin, lieber Leser!
Kennen Sie die Situation auch, dass Sie einen Fehler begangen und ihn nicht bemerkt haben? Haben Sie sich einem Partner, einer Partnerin gegenüber falsch verhalten und dies nicht bemerkt?
Ich glaube, dass uns unser Verhalten in vielen Situationen gar nicht bewusst ist, dass wir Vieles aus der Gewohnheit heraus tun und uns über die Folgen keine Gedanken machen. Selbstverständlich verfolgen wir keine üblen Absichten oder wollen jemanden bewusst schädigen oder ihn benachteiligen.
Und doch geschieht es jeden Tag, dass wir Menschen „auf die Füße treten“, obwohl wir das doch gar nicht wollen.
Dieses unbewusste Handeln vollzieht sich auch im Verhältnis zu Gott. Wie oft gebrauchen (missbrauchen) wir seinen Namen im alltäglichen Leben, ohne uns darüber im Klaren zu sein!
Das Wort für den Monat Oktober greift diese Problematik auf und führt sie uns in eindrucksvoller Weise vor Augen: Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist! (Ps. 19.13)
Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, dass er unbewusst Fehler macht. Wenn ich aber immer nur mich und mein Verhalten sehe und dies nicht im Verhältnis zu Gott und zu anderen überprüfe, dann dreht sich alles um mich, und ich bin dann der Mittelpunkt. Dann müssen sich andere nur nach mir richten. Auch wenn dies unbewusst geschieht, sind wir dafür verantwortlich.
Vielleicht gelingt uns ja, unser tägliches Leben bewusst zu gestalten, um unsere Fehlerquote gegenüber Gott und unseren Mitmenschen so gering wie möglich zu halten. In dem Psalm 19 wird Gottes Herrlichkeit in seiner Schöpfung und in seinem Gesetz besungen.
Machen wir uns doch die Herrlichkeit der Schöpfung bewusst und danken Gott für alle guten Gaben, für z. B. ein reichhaltiges Angebot in den Warenhäusern. Bitten wir Gott darum, dass unser Leben nicht oberflächlich wird und wir, sei es auch unbewusst, die Schöpfung nicht mit Füßen treten.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen gesegneten, bewusst gelebten Monat Oktober
Hans-Ludwig Köppen
Monatsspruch Oktober 2007
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld,
die mir nicht bewusst ist! Psalm 19,13

